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Vertreterinnen und Vertreter der Religionsgemeinschaften auf der Freitreppe vor dem Alten Rathaus (Foto: Giacomo Zucca/Bundesstadt Bonn)

Gemeisam Fürbitten halten für alle Menschen

Bonner Gebete der Religionen zur Corona-Zeit

Auf Einladung des Bonner Oberbürgermeister Ashok Sridharan hat der Bonner Rat der Religionen im Alten Rathaus Fürbitten gehalten. In Zeiten der Coronakrise wollten die Vertreterinnen und Vertreter des Christentums, des Islams, des Judentums, des Buddhismus und der Bahá’í-Religion ein Zeichen des Trostes und der Zuversicht senden.

 

Hier der Link zum Gebet: https://www.bonn.de/themen-entdecken/integration-migration/gebete-der-religionen.php

„Die Corona-Pandemie hat unseren Alltag verändert und das Leben vieler Menschen erschwert und belastet“, sagte Oberbürgermeister Sridharan zur Begrüßung im Gobelinsaal des Alten Rathauses. „Die Mitglieder des Rates der Religionen erfahren als Seelsorger und als Engagierte in ihren Gemeinden täglich von den Ängsten und Nöten ihrer Mitmenschen.“

In den Fürbitten und Bittgebeten gedachten die Vertreterinnen und Vertreter der Religionsgemeinschaften all der Menschen, die zurzeit  besonders belastet sind und die große Sorgen plagen. Sie beteten auch für die Erkrankten und Verstorbenen der Corona-Pandemie und für Frieden und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Sie dankten besonders denen, die bei ihrer täglichen Arbeit und beim Dienst am Nächsten ihre eigene Gesundheit riskieren.

Zu den Betenden gehörten Stadtdechant Dr. Wolfgang Picken, Superintendent Dietmar Pistorius, Dr. Margaret Traub, Vorsitzende der  Synagogengemeinde, Abdlqalq Azrak für den Islam in Bonn, Dr. Paul Köppler für den Buddhismus, Claudia Mohadjeri für die Bahá’í-Gemeinde und  Pfarrer Thomas Schüppen, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Bonn.

ger / 22.05.2020


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