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Ein Kammerspiel über das christlich-jüdische Verhältnis

Der Nathan-Komplex

Der Autor, Schauspieler und Regisseur Gerd Buurmann nähert sich auf kulturhistorische Weise dem christlich-jüdischen Verhältnis. Auf YouTube kann der Vortrag noch bis zum 22. September abgerufen werden.

Der Autor, Schauspieler und Regisseur Gerd Buurmann nähert sich auf kulturhistorische Weise dem christlich-jüdischen Verhältnis. Er behandelt dabei den Dichter Heinrich Heine, der in seinem Leben sowohl Jude als auch Christ war, sowie die Dichter Lessing und Shakespeare, die zwei sehr unterschiedliche jüdische Figuren erschaffen haben: Shylock und Nathan.

Gerd Buurmann spielt und inszeniert in diversen freien Theatern von Köln bis Berlin. Seine aktuellen Rollen reichen von Shakespeares Shylock bis Neil Simons Barney. Als Autor verfasst er Theaterstücke sowie Glossen und Artikel für seinen Blog „Tapfer im Nirgendwo”. Mit seinen Vorträgen über Heinrich Heine, Hedwig Dohm und dem von ihm entwickelten Begriff des „Nathan-Komplex” ist er alljährlich unterwegs.

Auf dem YouTube-Kanal des Katholischen Bildungswerks kann der Vortrag noch bis zum 22. September abgerufen werden.

JoNo / 16.09.2020


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