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In der Bonner Gastronomie werden Gäste, die andere diskriminieren, nicht geduldet. Auch der Kirchenpavillon beteiligt sich an der Aktion und setzt ein Zeichen für mehr Vielfalt und Toleranz. (Foto: Bonner Bündnis gegen Rechts)

Bierdeckel-Kampagne gegen Diskriminierung

Bonner Kirchenpavillon setzt ein Zeichen für Nächstenliebe, Vielfalt und Toleranz

Der Evangelische Kirchenpavillon in Bonn beteiligt sich an der stadtweiten Bierdeckel-Kampagne vom Bonner Bündnis gegen Rechts und des Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) der Universität Bonn, um zu zeigen, dass in der Bonner Gastronomie und Gesellschaft kein Platz ist für Ausgrenzung.

"No drinks for racists, sexists, fascists, homopobes, antisemites" steht auf den Biereckel, die seit dieser Woche im Kirchenpavillon am Kaiserplatz in Bonn ausliegen und die das Bonner Bündnis gegen Rechts und der AStA der Universität Bonn nun schon in mehr als 50 gastronomischen Einrichtungen in Bonn verteilt haben.

Eine klare Botschaft, die zeigt, dass in der Gastronomie und unserer Gesellschaft kein Platz ist für Rassismus, Sexismus, Antisemitismus, Homophobie oder andere Formen der Diskriminierung. "Wir freuen uns, Teil der Aktion zu sein", sagt Martina Baur-Schäfer, Leiterin des Kirchenpavillons, "denn als Kirche treten wir ein für die unverlierbare Würde jedes Menschen, für Nächstenliebe, Vielfalt und Toleranz."
 

30.10.2021


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