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Judentum und Christentum verbindet viel: Plakat-Kampagne der Kirchen in Deutschland zum Festjahr "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland"

Religionen in Bonn

Grußwort der Kirchen in Bonn zum Pessachfest: „Freude über jüdisches Leben bei uns"

Zum Pessachfest, das am Samstag beginnt, haben sich Stadtdechant Dr. Wolfgang Picken und Superintendent Dietmar Pistorius erstmals mit einer gemeinsamen Gruß- und Friedensbotschaft an die Synagogen-Gemeinde Bonn gewandt.

Darin drücken sie ihre Freude über das jüdische Leben in Bonn aus. "Wir sind dankbar, dass trotz aller Versuche, jüdisches Leben aus Deutschland zu verdrängen oder zu vernichten, Jüdinnen und Juden die Geschichte von Pessach, von der Errettung des jüdischen Volkes von Generation zu Generation, weitererzählt haben, und die Feier des Pessach-Festes lebendig geblieben ist", schreiben die beiden Kirchenvertreter. Sie erinnern an das Festjahr "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland" dieses Jahr und verbinden damit dem Wunsch, dass Juden "in Zukunft in unserem Land und unserer Stadt frei und sicher leben, erzählen und feiern können". Superintendent Pistorius und Stadtdechant Picken versprechen zudem, dass sich die Kirchen in Bonn auch weiterhin "für ein gutes und herzlich verbundenes Zusammenleben von Menschen unterschiedlichen Glaubens in Bonn einsetzen werden".

Weitere Infos: www.bonn-evangelisch.de  / www.kath-bonn.de

Zum Festjahr 1700 Jahre: https://2021jlid.de

ger / 26.03.2021


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