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Musikalisch-tänzerisch Weltklasse: die TV-bekannte Schauspielerin und Sängerin Sharon Brauner aus Berlin (links) und die so ausdrucksstarke Tangotänzerin Rosalie Wanka aus München bei der Probe (Foto: Joachim Gerhardt)

„1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“

„Tango – die Kunst zu überleben“: Deutschland-Premiere in der Kreuzkirche Bonn – Karten hier sicher buchen oder an der Abendkasse

Sharon Brauner und Rosalie Wanka – Ausnahmekünstlerinnen, die um ihre Identität ringen und auf wunderbare Weise zusammenfinden. Die mit Gesang und Tanz tief berühren. Deutschland-Premiere am Sonntag, 24. Oktober 2021, 19.30 Uhr in der Bonner Kreuzkirche. Ein Höhepunkt im Kulturprogramm zum Festjahr 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland". Ab sofort läuft der Kartenvorverkauf.

Eine wunderbare Begegnung zwischen Sharon Brauner (Berlin) und Rosalie Wanka (München). Der jüdischen Schauspielerin und Sängerin, die jiddische Lieder singt, berührende Geschichten erzählt und der gefeierten Tänzerin, deren Leben auch der Tango ist. Sie tauschen sich aus über das, was jüdisch sein ausmacht und allzu menschlich ist. Das ist der Humor und die Mutter, die man sein Leben lang nicht loswird. Das ist die jiddische Sprache, die den Überlebenden ein Stück Heimat ist. Das ist der jüdisch geprägte argentinische Tango – ein Ort der Sehnsucht. Das ist aber auch die innere Diaspora der nicht-jüdischen Tänzerin, die aus der Balletwelt ausbricht. Die modernen Tanz studiert, nach Buenos Aires zieht und erst in Argentinien versteht, warum der Tango ihr zu Hause ist.

Ein tief berührendes Tanzkonzert für alle, die Tango, Klezmer und Chanson lieben und das Leben!

Begleitet werden die Künstlerinnen am Klavier von dem renommierten Theaterpianisten Harry Ermer (Renaissance Theater Berlin). Idee und Realisation des Projekts von Sabine Steinwender-Schnitzius.

Das Team zum Projekt (v.l.) in der Bonner Kreuzkirche: Martin Engels (Leiter Evangelisches Forum Bonn), Sabine Steinwender-Schnitzius (Idee und Realisation) und Kerstin Hamburg (Foto: J. Gerhardt)

Das Team zum Projekt (v.l.) in der Bonner Kreuzkirche: Martin Engels (Leiter Evangelisches Forum Bonn), Sabine Steinwender-Schnitzius (Idee und Realisation) und Kerstin Hamburg (Foto: J. Gerhardt)

Alle Termine 2021 auf einen Blick

„Tango – die Kunst zu überleben“. Die etwa einstündige Performance geht im Rahmen des Festjahrs „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ auf Deutschlandtournee. Auftakt ist in der evangelischen Stadtkirche, der Kreuzkirche in Bonn (Kaiserplatz).

TICKEITS 15 €: https://vivenu.com/event/tango-die-kunst-zu-uberleben-xrlu sowie an der Abendkasse (3G für alle)

PREMIERE: Sonntag, 24.10.2021 Ev. Kreuzkirche Bonn (Kaiserplatz) , 19.30 Uhr
Montag, 25.10. Synagoge Köln (Roonstraße)
Mittwoch, 27.10. CityKirche Wuppertal
Donnerstag, 28.10. Kirche St. Petri Dortmund

Alle Termine, Orte und Zeiten hier: https://www.tango-die-kunst-zu-ueberleben.de

Veranstalter sind die Evangelische Kirche und das Evangelische Forum Bonn (https://www.evforum-bonn.de), gefördert über das Festjahr „2021 – Jüdisches Leben in Deutschland“ vom Bundesinnen- und Heimatministerium.

Im Tangoprojekt fokussiert sich jüdische Kultur, jüdisches Leben noch einmal neu und anders: sehr anregend berührend und verzaubernd zugleich

Im Tangoprojekt fokussiert sich jüdische Kultur, jüdisches Leben noch einmal neu und anders: sehr anregend berührend und verzaubernd zugleich

Das Festjahr 2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland

Das Festjahr „2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ mit bundesweit inzwischen mehr als 1.800 Veranstaltungen will die prägende Kraft jüdischer Kultur im deutschsprachigen Raum zeigen, Brücken zwischen den Kulturen und Religionen bauen und damit auch einen Beitrag leisten gegen jede Form von Antisemitismus. 

Weitere Infos zum Festjahr: https://2021jlid.de

M.Engels / J.Gerhardt / 23.09.2021


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